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Ki = Energie
Glaube oder Realität |
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Energie ist die Grundlage allen Lebens und ein wichtiger Faktor für die Heilung
Ki (japanisch) oder Chi (chiniesich)
Ki oder Chi ist ein Begriff aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
und wird im Europäischen mit "Lebensenergie", "Lebenskraft" oder "Vitalenergie" übersetzt.
Physikalische Definition "Energie"
Die Physiker definieren die Energie als die Menge von Arbeit, die weder
erzeugt noch verbraucht oder zerstört werden. Energie kann jedoch in verschiedene Formen umgewandelt werden wie:
• Bewegungsenergie - kinetische Energie
• "Lageenergie" - potentielle Energie, also gespeicherte Energie
• chemische Energie, beispielsweise in Form von Brennstoffen
• Strahlungsenergie, elektromagnetische Strahlung, die von der Sonne zur Erde gelangt
• Energie eines elektrischen Feldes, als elektrischer Strom oder als Ladung in einer Gewitterwolke, die sich über
Blitze entlädt
• Energie eines magnetischen Feldes
• Kernbindungsenergie, durch Kernreaktoren in Wärme umgewandelt
Wir sehen also Energie ist allgegenwärtig, lebensnotwendig und findet sich im gesamten Kosmos wieder. Fallweise kann
diese Energie sofort genutzt oder auch zwischengespeichert werden.
Wo steckt Ki in unserem Körper?
Alle Materie in unserem Kosmos besteht auch Energie und verändert ihre
Form fortwährend. Ein Beispiel: Die Sonne gibt durch Kernbindungsenergie Licht und Wärme ab. Licht und Wärme sind ein wichtiger
Faktor für alles Lebewesen auf der Erde. Stirbt ein Lebewesen, verwandeln sich seine Überreste in neues Material für Microorganismen.
Diese verwerten die Energie wieder für sich. u.s.w. Auch der menschliche Körper besteht aus einem dynamischen Energiesystem
mit fortwärender Veränderung (Wachstum, Wärmebildung, Fortbewegung). Jede lebende Zelle arbeitet durch Energie. Was wir als
festes Gewebe wahrnehmen, ist in Wirklickeit eine Masse von Zellen aus chemischen Stoffen, die ihrerseits Ansammlungen von
Atomen sind. Jedes Atom trägt eine elektrische Ladung. Ein Atom besteht auch Protonen, Neutronen und Elektronen. Deshalb ist
der Körper auf der atomaren Ebene eine Masse einander beeinflussender Energiefelder. Zweites Beispiel: Unseren Körper erreicht
täglich eine Flut von kosmischer(Licht, Wärme) und technischer (Fernseh-, Radio- und Funkwellen) Strahlung. Über die fünf
Sinnesorgane nehmen wir jene wahr, die für unser Überleben wichtig sind. Nur wiel wir diese Energie nicht sehen können, zweifelt
keiner an seiner Existenz. Unser Organismus reagiert aber nicht auf jede Energiebeeinflussung. So hören wir nur einen bestimmten
Tonfrquenzbereich und sehen auch nur auf bestimmten Wellenlängen. Tiere und Pflanzen ragieren z.T. wieder auf ganz andere Energiereize.
Ki im Gleichgewicht halten
"Man ist, was man ißt."
Somit wirken sich schlechte Eß- und Trinkgewohnheiten, schlechter Lebensstiel und Haltung sowie eine flache Atmung negativ
auf das Gleichgewicht aus. Mit der Körperarbeit Qi Gong können sie sogar ihre Körperenergie an bestimmte Stellen konzentrieren
oder streuen. Mit dem richtigen Wissen darüber, können sie dafür sorgen weniger krankheitsanfällig zu sein. Da unser Körper
ständigen Schwankungen und Veränderungen unterlegen ist, sind ständige Störungen im empfindlichen Organsystem möglich und somit
die Gefahr groß, sich einer Krankheit zu unterziehen. Stress ist ein Zustand von länger anhaltener Disharmonie und beeinflusst
eine Vielzahl von Krankheiten.
Unsere Gesundheit hängt also wesentlich von der Beeinflussung der lebenswichtigen
"elektrischen" Kräfte ab. Der optimale Zustand ist die Harmonie. Krankheit oder Tod sind immer ein Ausdruck von Disharmonie.
Ki ist mit bloßem Auge nicht sichtbar. Diese natürliche innere Kprperenergie ist für die Funktionalität und Leistungsfähigkeit
der Organe, Muskeln, Blutgefäße und Zellen unerlässlich. Der Mensch kann von der Natur nicht gerennt werden. Er ist ein organischer
Teil von ihr. Die Natur ist der Macrokosmos, der Mensch der Microkosmos. Er muss den gleichen Gesetzmäßigkeiten gehorchen.
Ki kann mit dem automomen (unwillkürlich gesteuertem) Nervensystem verglichen werden. Wenn Ki angeregt oder beruhigt wird,
beeinflusst dies bestimmte Organbereiche oder Körperteile. Ki "verbraucht" (wandelt sich um und wird z.B. nach außen abgegeben: Wärme, Bewegung) sich mit dem täglichen Leben und muss also ständig
z.B. durch Nahrung oder Atmung aufgefüllt werden. Es gilt also absolut die Lebensweisheit:
Wie und wo kann ich etwas für mein Ki tun?
Es gibt eine Vielzahl von Therapien Yin und Yang im Gleichgewicht zu halten:
Shiatsu und Reflexzonentherapie sind nur zwei davon. Überzeugen sie sich selbst. Vereinbaren sie noch heute einen Termin.